Die Attacke

Die Attacke ist das Liedheft unserer Garde.

Inzwischen hat die Attacke „Kultstatus“ und ist fester Bestandteil der Ausrüstung eines jeden Gardisten. Das nicht Vorhandensein bei offiziellen Anlässen ist
verboten und steht unter Strafe!
Zu jedem Schützenfest erscheint eine neue Auflage in andersfarbigem Layout und mit neu aufgenommenen Liedtexten.
Im Jahre 2003, zum 25 jährigen Bestehen unserer Garde, sind Auszüge unseres Repertoires auf CD erschienen.
Dieses Kleinod deutscher Sangeskunst wurde als Dank für spontane Opferbereitschaft den Spendern überreicht.
Außerdem haben wir die Historie  der Garde auf
„Grierscher Platt“ in Liedform festgehalten
Der Titel lautet „Jarde Tiet“!

Zum besseren Verständnis und der Entstehung dieses Heftes ist hier das Geleitwort zur Attacke nachzulesen:

Es ist alter Brauch und gute Tradition der Königsgardisten, auf dem Marsch, im Standortquartier, bei festlichen, ernsten, internationalen und nicht zuletzt späten oder auch fast schon wieder frühen Gelegenheiten zu singen. Dabei stieß man in der Vergangenheit immer wieder auf Probleme textlicher Natur, die zumindest ansatzweise zu beheben sich dieses Opus zum Ziele gesetzt hat.
Bei der Auswahl des Liedgutes für die nun vorliegende vierte überarbeitete Auflage des Liederheftes der Königsgarde spielten insbesondere zwei Überlegungen eine Rolle: zum einen wurde nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen auf die Aufnahme allseits bekannter Lieder verzichtet, wie z.B. das „Schöppenlied“ (Kalli, wir kommen …) oder „Nastrowje“ (Heinz, wir zählen auf dich!), die ja in der Regel auch ohne Textvorlage gesungen werden (können). Andererseits muß damit gerechnet werden, daß dieses Liederheftchen auch in die Hände von Jugendlichen gelangen mag, so daß eine FSK i.S.d. Jugendschutzes angezeigt schien.
Möge die Garde den Gesang auch in Zukunft pflegen.
In diesem Sinne ein dreifach kräftiges „Attacke“
Thomas 1.
Hornist und Gardebeauftragter
für musikalische Angelegenheiten

Nicht unerwähnt sollte auch der Weckruf unserer Garde bleiben.
Dieser Weckruf ist seit Jahren unser lautstarkes Erkennungszeichen!
Sollte es vorkommen, das sich der ein oder andere dazu hinreißen läßt der Königsgarde ein Getränk zu kredenzen, bedankt sich die Garde unter kreativer Ansage des Hauptmannes und „tröötischer“ Unterstützung  so beim Spender der Runde!
Zusätzlich sei gesagt, das die Garde auf Hochprozentiges während der Schützenfeste verzichtet. Ein zuwiderhandeln steht ebenfalls unter Strafe.